Ein großer Gesellschaftsroman

Wem gehört die Stadt?

Die Eltern des jungen Bauarbeiters Olli Leber haben einen langen Abstieg hinter sich. Jedes Mal, wenn ihr Berliner Kiez schicker und teurer wurde, mussten sie umziehen. Und nun, da auch ihre vermeintlich sichere Sozialwohnung von einem großen Immobilienkonzern übernommen wird, droht der endgültige Rausschmiss aus der Stadt.

Die Journalistin Amelie Warlimont gehört zu jener wohlhabenden Schicht, von der die Lebers verdrängt werden. Mitte dreißig, mit zwei kleinen Kindern, leidet Amelie jedoch immer mehr an der Enge in ihrer Ehe. Während der Recherche für einen Artikel über Gentrifizierung trifft sie auf Olli Leber und fängt Feuer.

Olli und Amelie verbünden sich, um für den Immobilienboom und die damit einhergehende soziale Säuberung Vergeltung zu üben. Dabei gerät ihnen Falk Hagen ins Visier, ein Mann von wölfischem Charme, der als Berliner Finanzsenator die Sozialwohnungen der Stadt verscherbelt hat und heute Millionen mit einer Maklerfirma verdient.

“In Räuber beschreibt Eva Ladipo, wie die Spaltung in Arm und Reich das Leben der Menschen bestimmt. Ein großer Gesellschaftsroman über die wachsende Ungleichheit und den Kampf um Würde, Stolz – und Wohnraum.”

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Rezensionen

„Nicht nur packend, sondern oft auch sehr lustig.“ Felix Müller, Berliner Morgenpost

“Ein Roman über die urbanen Machtgefälle der Gegenwart.” Sabina Zollner, Süddeutsche Zeitung

„Die verliebten Komplizen, die zusammen gegen Ungerechtigkeit und Ungleichverteilung antreten, ziehen in den Bann. Das liest sich spannend, inklusive Liebesszenen.“ Dana Gieseke, taz

„Richtig gut….lebhaft…munter…stilsicher…originell.“ Cornelia Geißler, Frankfurter Rundschau

„Ein Gesellschaftsroman, der nicht nur durch starke Charaktere und die spannende Erzählung überzeugt − sondern vor allem durch politische Brisanz.“ Mareike Müller, Handelsblatt

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