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Eva Ladipo

Eva Ladipo ist Journalistin und Autorin. Sie hat zwei Romane und ein Sachbuch veröffentlicht und publiziert regelmäßig in deutschen Zeitungen.

Als Journalistin arbeitete sie als Redakteurin, Korrespondentin und Ressortleiterin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Financial Times Deutschland, Vanity Fair, Financial Times und Die Welt.

Ihre Romane handeln von deutschen Helden in internationalen Zusammenhängen. „Wende“ (Picus, 2015) ist ein politischer Thriller über die einzigartige deutsche Angst vor Atomkraft. Es ist auch eine Liebesgeschichte zwischen zwei Außenseitern, die einander verfolgen, um Buße zu tun.

Räuber“ (Blessing, 2021) handelt vom Rachefeldzug eines Berliner Bauarbeiters gegen skrupellose Immobilienhaie. Es ist ein Gesellschaftsroman über die wachsende Ungleichheit zwischen Arm und Reich und den Kampf um Würde, Stolz – und Wohnraum.

Das Sachbuch „Not am Mann. Die Erfindung toxischer Männlichkeit“ (Reclam, 2026) zeigt, woher die wahnsinnige männliche Wut kommt, die überall im Westen die Demokratie zu zerstören droht. Es ist ein Buch über Männlichkeit im Umbruch, über gefährliche Sehnsüchte – und darüber, wie wir Jungen und Männern wieder das Gefühl geben können, gesehen zu werden.

Toxische Männlichkeit: Die Monster, die wir schufen

Wut regiert die Welt: Was die Verhältnisse in der westlichen Welt zum Tanzen gebracht hat, ist – nicht zum ersten und gewiss nicht zum letzten Mal in der Geschichte der Zivilisation – Sex. Eva Ladipo untersucht in diesem kurzen Clip den emotionalen Kern des derzeitigen Ausnahmezustands.

Schicksalsgemeinschaft

Sorge um Männer steht derzeit nicht besonders hoch im Kurs. Die Skandale um Christian Ulmen und Jeffrey Epstein und Gisèle Pelicot sind furchtbar. Trotzdem wage ich zu behaupten dass es gerade jetzt eine feministische Pflicht ist über Männer und Männlichkeit nachzudenken.

The Long Listen

Ein Gespräch über verlorene Jungs, verhängnisvolle Drogen und was Karl Marx damit zu tun hat.